Die Entstehung des Vereins

Zur Geschichte

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Anfang 1923 hatten sich 12 Jugendliche bereit erklärt, sich zu Knüppelspielleuten ausbilden zu lassen. Am 15.04.1923 wurde dann das Tambourkorps gegründet.
Doch bereits 1932 kam die Vereinsarbeit erstmalig zum Erliegen, da damals laut Satzung nur Junggesellen teilnehmen durften.
Nachdem der Spielbetrieb 1934 wieder aufgenommen wurde, musste dieser 1941, mit Ausbruch des 2. Weltkrieges erneut unterbrochen werden. Die Neuaufstellung erfolgte im Jahr 1947. Durch eine Satzungsänderung der Bruderschaft, konnten nun auch Verheiratete im Tambourkorps mitmachen.
Seitdem können wir stolz auf einen ununterbrochenen Spielbetrieb zurückblicken. Eine wesentliche Veränderung gab es erst wieder 2001: Die Bruderschaft hatte ihre Satzung dahingehend geändert, dass nun auch Mädchen und Frauen in das Tambourkorps eintreten dürfen. Eine Änderung, die wesentlich zum Erhalt des Tambourkorps beigetragen hat. Im September 2018 wurde uns beim Bundesfest in Xanten eine besondere Ehre zuteil: Uns wurde der Bundestitel verliehen. Seither dürfen wir uns Bundesschützen- und Landestambourkorps Birten nennen.
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Liedgut des Tambourkorps Birten

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Liedgut des Tambourkorps Birten

Die musikalische Geschichte

Von Zahlen und Hieroglyphen zu den Noten

Die musikalische Geschichte

Von Zahlen und Hieroglyphen zu den Noten
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Ein Spielmannszug bezeichnet im engeren Sinn eine Musikgruppe, bestehend aus Marschtrommeln, klappenlosen Querflöten, Lyren, Großer Trommel und Becken. Er wurde vorwiegend in der Marschmusik für Signale eingesetzt. Der Ausdruck Spielmann und das sog. Pfeiferrecht lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Ursprünglich gehörten zu den Instrumenten Querflöten und Trommeln. Erst 1957 kam bei uns mit Karl Peters der erste Lyraspieler hinzu. Bis in die 1960er Jarhe waren unsere Flöten noch aus Holz, später dann aus Metall. Gespielt wurde nach einem
Sytem, dass noch heute weit verbreitet ist. Die Flötisten orientieren sich nach Griffzahlen, wobei jedem Loch der Flöte eine Zahl zugeordnet ist. Die Tonlänge ergibt sich aus einem Strich oder Punkt über der Note, oder auch nach Gefühl. Die Trommler spielen nach einem Zeichensystem aus Strichen und Kreisen. Nachdem 2003 die ersten Flötisten am D1-Lehrgang teilgenommen hatten, erfolgte ab 2004 die Umstellung auf Noten. Seither werden alle neuen Flötisten ausschließlich nach Noten ausgebildet. Ebenfalls Anfang der 2000er Jahre ergänzten wir unsere Piccoloflöten mit
Alt- und Tenorflöten. Die tiefen Klänge dieser Flöten entschärfen die sonst eher schrillen Tönes eines Tambourkorps ein wenig und sorgen für mehr Volumen. Seit dieser Zeit sind wir in der Lage, unsere Lieder fünfstimmig zu spielen. Bei unseren Schlagwerkern sind mittlerweile noch ein Ridebecken für besondere Stücke wie bspw. Highland Cathedral oder auch verschiedene Percussions die etwa bei den Weihnachtsliedern eingesetzt werden, hinzugekommen. Seit 2012 wird auch der Trommelnachwuchs ausschließlich nach Noten ausgebildet.

Impressionen

Bilder vergangener Jahre

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